brauerei
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Auf dem Anwesen Oberleinleiter Nr. 6 wird seit mehr als 300 Jahren eine Brauerei und Schankwirtschaft betrieben, die seit 1822 im Besitz der Familie Ott ist.

In unserem Sudhaus wird aus Bergquellwasser, Malzschrot und Hopfen innerhalb von sieben Stunden die Bierwürze hergestellt. In der Woche werden in der Regel zwei Sude mit je 8000 Litern gebraut.

Die Bierwürze wird heruntergekühlt auf 7°C und gelangt unter Zugabe von Hefe und Luft in den Gärkeller. Dort findet bei ca. 8°C die Hauptgärung statt, bei der 85% der vergärbaren Zucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt werden.

Das Jungbier wird nun über Rohrleitungen und Schläuche in den Lagerkeller gepumpt, dieser Vorgang wird als Schlauchen bezeichnet. Im Lagerkeller findet bei 0 – 1 °C die Nachgärung statt, bei der die restlichen 15% der vergärbaren Zucker gären.

Im Filterkeller werden die Biere filtriert. Hefen und Trübungsstoffe werden herausgenommen.

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Auf dem Anwesen Oberleinleiter Nr. 6 wird seit mehr als 300 Jahren eine Brauerei und Schankwirtschaft betrieben, die seit 1822 im Besitz der Familie Ott ist.

In unserem Sudhaus wird aus Bergquellwasser, Malzschrot und Hopfen innerhalb von sieben Stunden die Bierwürze hergestellt. In der Woche werden in der Regel zwei Sude mit je 8000 Litern gebraut.

Die Bierwürze wird heruntergekühlt auf 7°C und gelangt unter Zugabe von Hefe und Luft in den Gärkeller. Dort findet bei ca. 8°C die Hauptgärung statt, bei der 85% der vergärbaren Zucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt werden.

Das Jungbier wird nun über Rohrleitungen und Schläuche in den Lagerkeller gepumpt, dieser Vorgang wird als Schlauchen bezeichnet. Im Lagerkeller findet bei 0 – 1 °C die Nachgärung statt, bei der die restlichen 15% der vergärbaren Zucker gären.

Im Filterkeller werden die Biere filtriert.
Hefen und Trübungsstoffe werden
herausgenommen.

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Auf dem Anwesen Oberleinleiter Nr. 6 wird seit mehr als 300 Jahren eine Brauerei und Schankwirtschaft betrieben, die seit 1822 im Besitz der Familie Ott ist.

In unserem Sudhaus wird aus Bergquellwasser, Malzschrot und Hopfen innerhalb von sieben Stunden die Bierwürze hergestellt. In der Woche werden in der Regel zwei Sude mit je 8000 Litern gebraut.

Die Bierwürze wird heruntergekühlt auf 7°C und gelangt unter Zugabe von Hefe und Luft in den Gärkeller. Dort findet bei ca. 8°C die Hauptgärung statt, bei der 85% der vergärbaren Zucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt werden.

Das Jungbier wird nun über Rohrleitungen und Schläuche in den Lagerkeller gepumpt, dieser Vorgang wird als Schlauchen bezeichnet. Im Lagerkeller findet bei 0 – 1 °C die Nachgärung statt, bei der die restlichen 15% der vergärbaren Zucker gären.

Im Filterkeller werden die Biere filtriert. Hefen und Trübungsstoffe werden herausgenommen.

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